17.12.2014 – VGF-Meldung

Ab sofort stehen die neuen VGF-Melde­formulare für den Deutschen Film im Download­bereich zur Ver­fügung.

25.07.2014 – VGF-Nachwuchsproduzentenpreis 2014

Anfang 2015 vergibt die VGF zum 21. Mal ihren mit 60.000 Euro dotierten Nachwuchs­produ­zenten­preis.
Bewerben können sich Nach­wuchs­produ­zenten mit einem deutschen Spiel­film, der 2014 im Kino urauf­geführt wurde und höchstens der dritte Kino­spiel­film des Produ­zenten ist. Den Preis erhält der Film, der aufgrund seiner Qualität und Publikums­relevanz den besten Ein­druck hinter­lässt.
Die Bewer­bungs­unterlagen erhalten Sie bei der VGF München unter:
Tel. 089/ 189 37 84-0 E-Mail info@vgf.de
Die Bewer­bungs­frist endet am 15. September 2014.

17.01.2014 – Gewinner VGF-Nachwuchsproduzentenpreis 2013

Die Berliner Produzenten Iris Sommerlatte und Ali Saghri von der ALIN­Filmproduktion erhielten in diesem Jahr den mit 60.000 Euro höchst­dotierten deutschen Nachwuchs­produzenten­preis der VGF für die Produktion des Kino­films "Am Himmel der Tag". Der Preis wurde im Rahmen des Bayer­ischen Film­preises am 17. Januar 2014 im Münchner Prinz­regenten­theater verliehen.
Lara, die 25-jährige Prota­gonistin von "Am Himmel der Tag", gehört zu einer Generation, die nicht weiß, was sie will und Orientierung sucht. Sie würde gerne anders leben, aber wie? Ihr Architektur­studium interessiert sie nicht. Mit einer Freundin zieht sie durch Nacht­clubs, aber auch daran hat sie keinen Spaß mehr. Nach einer durch­zechten Nacht wird Lara ungewollt schwanger und beginnt nach anfäng­lichen Zweifeln das Kind als Chance zu begreifen. Mit dem Gefühl, das erste Mal die richtige Ent­scheidung getroffen zu haben, stürzt sie sich in das Abenteuer Mutter zu werden. Aber ihr Kind stirbt im sechsten Monat. Aus Angst, den gerade gefundenen Sinn ihres Lebens zu begraben, behält Lara das tote Baby im Bauch und spielt ihrem Umfeld weiter die Schwangere vor. Für Regisseurin Pola Beck war "Am Himmel der Tag" die Abschluss­arbeit an der HFF Potsdam.
In der Jury-Begründung heißt es: "Mit Empathie und Präzision wird die Geschichte der 25-jährigen Lara, einfühlsam gespielt von Aylin Tezel, erzählt. Mit "Am Himmel der Tag" ist den jungen Produzenten Iris Sommerlatte und Ali Saghri ein heraus­ragender Film gelungen, der den VGF-Nachwuchs­preis verdient."
"Am Himmel der Tag" lief ab Ende 2012 in den deutschen Kinos und gewann zahl­reiche inter­nationale Preise auf Festivals, darunter den Best Actress Award beim Toronto Film­festival, den Haupt­preis des Zurich Film­festivals für deutsch­sprachige Kino­filme sowie den Förder­preis Neues Deutsches Kino auf den Hofer Film­tagen.
Am 19. Januar feiert der Film seine USA-Premiere auf dem Festival "Berlin & Beyond" in San Franzisco und die ARD präsentiert "Am Himmel der Tag" 2014 in ihrer Reihe "Debut im Ersten".

08.08.2013 – Bewerbung VGF-Nachwuchsproduzentenpreis 2013

Im Januar 2014 vergibt die VGF im Rahmen des Bayer­ischen Film­preises zum 20. Mal ihren mit 60.000 Euro dotierten Nachwuchs­produ­zenten­preis.
Bewerben können sich Nach­wuchs­produ­zenten mit einem deutschen Spiel­film, der 2013 im Kino urauf­geführt wurde und höchstens der dritte Kino­spiel­film des Produ­zenten ist. Den Preis erhält der Film, der aufgrund seiner Qualität und Publikums­relevanz den besten Ein­druck hinter­lässt.
Die Bewer­bungs­unterlagen erhalten Sie bei der VGF München unter:
Tel. 089/ 189 37 84-0 E-Mail info@vgf.de
Die Bewer­bungs­frist endet am 27. September 2013.

31.07.2013 – VGF setzt Förder­ung des Film­nach­wuchses fort

Der Beirat der VGF hat auch in diesem Jahr wieder ein umfang­reiches Förder­programm beschlossen. Der Löwen­anteil, nahezu 180.000 Euro, fließt erneut in die Nachwuchs­förderung. Das Ziel dabei ist, dem Film­nachwuchs einen erfolg­reichen Einstieg in die Branche zu ermög­lichen.

So stiftet die VGF zum 20. Mal den mit 60.000 Euro dotierten VGF-Nach­wuchs­produzenten­preis, der erneut im Rahmen des Bayer­ischen Film­preises ver­liehen wird. Außer­dem werden mit Stipen­dien für junge Produ­zenten in der Gesamt­höhe von nahezu 50.000 Euro wieder die Büro­kosten im Bayer­ischen Film­zentrum Geisel­gasteig für ein­einhalb Jahre über­nommen. Mit 40.000 Euro werden Work­shops und Praktika für Studenten der Deutschen Film- und Fernseh­akademie Berlin (DFFB) unter­stützt und 30.000 Euro gehen an die Film­akademie Baden-Württemberg in Ludwigs­burg, um Studenten die Teil­nahme an einem praxis­nahen Work­shop in der US-Branche zu ermöglichen.

Regel­mäßig engagiert sich die VGF auch für den Erhalt des deutschen Film­erbes. Nach der finan­ziellen Beteili­gung an der Rekon­struktion des Fritz-Lang-Klassikers "Metropolis" werden in diesem Jahr 50.000 Euro für die Restau­rierung des Stumm­films "Varietè" von E. A. Dupont aus dem Jahr 1925 der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung zur Verfügung gestellt.

Von dem VGF-Förder­fonds profitieren auch die ganz jungen Kino­besucher, die im Rahmen der Ver­anstaltungen von Vision Kino Schul­kino­wochen besuchen. Die VGF stellt rund 14.000 Euro breit, um bei dieser Aktion stärker die Macher und ihre Arbeit ins Bewusst­sein der jungen Zuschauer zu rücken. Die Export-Aktivi­täten für den deutschen Film beim Festival in Cannes werden mit 10.000 Euro unterstützt.

In den ver­gangenen zehn Jahren wurden ins­gesamt 2,55 Millionen Euro für die Nachwuchs­arbeit und kulturelle Pro­jekte im Bereich des Films von der VGF aus ihrem Förder­fonds zur Ver­fügung gestellt.

06.06.2013 – VGF-Beiratswahl

Alle drei Jahre wird von den Wahrnehmungs­berechtigten der VGF ein neuer Beirat gewählt.
Nach Aus­zählung der Stimmen fiel die diesjährige Wahl auf Eberhard Junkersdorf (Bioskop Film GmbH), Prof. Ulrich Limmer (collina Filmproduktion GmbH), Andreas Ulmke-Smeaton (SamFilm GmbH) und David Spiehs (Lisa Film GmbH).
Mit Eberhard Junkersdorf und Prof. Ulrich Limmer sind auch diesmal wieder zwei Urheber im Beirat der VGF vertreten.
Von den Gesell­schaftern der VGF wurden zudem Theo Hinz (MaxFilm Verleih und Vertrieb GmbH) - für den Verband der Film­verleiher e.V. - und Antonio Exacoustos (ARRI Film & TV Services GmbH) - für den Verband Deutscher Film­produzenten e.V. - als Beirats­mitglieder ernannt.

18.01.2013 – VGF-Nachwuchsproduzentenpreis 2012

Im Rahmen der Ver­leihung des Bayer­ischen Film­preises am 18.01.2013 im Münchner Prinz­regenten­theater erhielten die filmschaft maas & füllmich und Nominal Film den mit 60.000 Euro dotierten VGF-­Nach­wuchs­produ­zenten­preis für ihren Kino­film "Nemez".
In der Coming-of-Age-Geschichte kämpft der junge Russ­land­deutsche Dima (Mark Filatov), hin und her­gerissen zwischen seiner neuen Liebe und krimi­nellen Ver­gangen­heit, nach der Ent­lassung aus dem Jugend­knast in Berlin um einen Neu­anfang. Doch sein ehe­maliger Boss, der Kunst­dieb Georgij (Àlex Brendemühl), der ihn Nemez (russ.: Deutscher) nennt, will nicht auf seine Dienste ver­zichten, und Dimas Vater, der sich in Deutsch­land nicht heimisch fühlt, möchte mit der Familie nach Russ­land zurück. Einzig die Liebe zur Kunst­studentin Nadja (Emilia Schüle) gibt Dima Hoff­nung und er setzt alles aufs Spiel, um den Weg zu sich selbst zu finden.
Mit ihrer ersten Kino­film­produktion haben die jungen Münchner Produ­zenten Maximilian Plettau, Torben Maas und Christian Füllmich ein "heraus­ragendes gesell­schafts­politisches Drama" geschaffen. Regisseur Stanislav Güntner findet eine erzähler­ische Balance zwischen Tiefe und Leichtig­keit, die zusammen mit der "exzellenten Schauspiel­leistung von Mark Filatov zu einem hohen Grad an Identi­fikation mit der Haupt­figur" führt (aus der Begrün­dung der Jury des Bayer­ischen Film­preises). Weitere inhalts­starke Geschichten, aber auch Komödien für Kino und Fernsehen sind bei den drei Produ­zenten in Planung.
Auf den Hofer Film­tagen gewann "Nemez" den Eastman-Förder­preis. Regisseur Stanislav Güntner wurde zudem für sein Dreh­buch mit dem Tankred-Dorst-Drehbuch­preis ausge­zeichnet. Der deutsche Kino­start von "Nemez" durch Alpha Medien­kontorist ist für die erste Jahres­hälfte 2013 geplant.

07.08.2012 – Bewerbung VGF-Nachwuchsproduzentenpreis 2012

Im Januar 2013 vergibt die VGF im Rahmen des Bayer­ischen Film­preises zum 19. Mal ihren mit 60.000 Euro dotierten Nachwuchs­produ­zenten­preis.
Bewerben können sich Nach­wuchs­produ­zenten mit einem deutschen Spiel­film, der 2012 im Kino urauf­geführt wurde und höchstens der dritte Kino­spiel­film des Produ­zenten ist. Den Preis erhält der Film, der aufgrund seiner Qualität und Publikums­relevanz den besten Ein­druck hinter­lässt.
Die Bewer­bungs­unterlagen erhalten Sie bei der VGF München unter:
Tel. 089/ 189 37 84-0 E-Mail info@vgf.de
Die Bewer­bungs­frist endet am 28. September 2012.

10.01.2012 – VGF-Nachwuchsproduzentenpreis 2011

Den dies­jährigen VGF-Nach­wuchs­produzenten­preis erhält die SÜDART Film­produktion GmbH für ihren ersten Kino­spielfilm "Die Farbe des Ozeans". Im Rahmen der Ver­leihung des Bayer­ischen Film­preises am 20. Januar 2012 wird den Produzenten Boris Jendreyko und Thomas Klimmer der mit 60.000 Euro dotierte Preis überreicht.
Maggie Perens Film erzählt, wie die deutsche Touristin Nathalie (Sabine Timoteo) dem auf Gran Canaria gestrandeten, afrikanischen Flüchtling Zola (Hubert Koundé) und seinem Sohn Mamadou aus spontaner Nächsten­liebe zu Hilfe kommt und dabei nicht nur den Wider­stand ihres Freundes Paul (Friedrich Mücke), sondern auch die Auf­merk­samkeit des spanischen Polizisten José (Alex Gonzalez) erregt.
"Die Farbe des Ozeans" zeigt in großen Kino­bildern ein Flüchtlings­drama, das dem Publikum mit viel­schichtigen Charakteren ein aktuelles Thema auf sehr unpoli­tische und unsenti­mentale Weise näher bringt.

31.11.2011 – Die VGF zeigte auch dieses Jahr Präsenz auf den Hofer Filmtagen

Während der 45. Hofer Filmtage lud die VGF ins Presse-Café, um in erster Linie den Kontakt zu den Produzenten - Etablierten wie Newcomern - zu pflegen. Die VGF-Geschäftsführer Johannes Klingsporn und Dr. Thomas Mielke zeigten sich erfreut über das große Interesse an der Veranstaltung insbesondere seitens des Nachwuchses. Begrüßt werden konnte auch Peter Kern, der den diesjährigen Filmpreis der Stadt Hof erhalten hatte.

20.12.2010 – VGF-Nachwuchsproduzentenpreis 2010

Für ihren zweiten Kinofilm „Der letzte schöne Herbsttag“ erhält die ralf westhoff filmproduktion in diesem Jahr den VGF-Nachwuchs­produzenten­preis, der am 14.01.2011 im Rahmen des Bayer­ischen Film­preises im Münchner Prinz­regenten­theater verliehen wird.

„Beziehungs­wirrwarr mit Happy-End“, so könnte man den Film von Ralf Westhoff, der ebenfalls Regie geführt hat, in drei Worten beschreiben - aber er ist mehr:

Mitten aus dem Leben gegriffen beschreiben die beiden Haupt­charaktere Leo und Claire in spritzigen, erfrisch­enden und selbst­ironischen Monologen Ihren Beziehungs­alltag. Dass die beiden eigentlich nicht mit, aber auch nicht ohne einander können wird dem Zuschauer, der sich hier als Paar­therapeut versuchen kann, schnell klar. Originell und mit viel Charme in Szene gesetzt ist „Der letzte schöne Herbsttag“ einfach gelungene Unter­haltung.

Die VGF möchte mit dem 60.000 € dotierten Preis junge Produktions­firmen stärken, die für künstlerisch anspruchs­volle Filme oft ein hohes finanzielles Risiko eingehen.

01.11.2010 – VGF-Empfang bei den Hofer Filmtagen

Der Empfang der VGF auf den Hofer Filmtagen zählt seit langem zur festen Tradition. So konnten die Geschäftsführer Herr Klingsporn und Herr Dr. Mielke auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Produzenten, Verleiher, Regisseure und den Branchennachwuchs auf den Hofer Filmtagen begrüßen. Regelmäßig nutzt die VGF die Hofer Filmtage um sich der Branche vorzustellen und über die Möglichkeiten der Wahrnehmung von Urheberrechten zu informieren.

30.08.2010 – VGF-Nachwuchsproduzentenpreis 2010

Die VGF vergibt im Januar 2011 zum 17. Mal ihren Preis für Nachwuchsproduzenten. Der Preis ist mit 60.000 € dotiert. Er wird an den Hersteller desjenigen deutschen Spielfilms vergeben, der hinsichtlich seiner Qualität und seiner erkennbaren Publikumsrelevanz den besten Eindruck hinterlässt. Der Preis wird nur an Nachwuchsproduzenten vergeben.

Weitere Informationen, die Richtlinie zum Nachwuchsproduzentenpreis und Bewerbungsunterlagen erhalten Sie bei der VGF München.

Tel.: 089/ 189 37 84 0 E-Mail: info@vgf.de Die Bewerbungsfrist endet am 30.09.2010.

15.06.2010 – VGF-Berechtigte haben neuen Beirat gewählt

Die VGF Berechtigten haben Anfang Juni einen neuen Beirat gewählt. Neben einigen neuen Mitgliedern sind auch bewährte Beiratsmitglieder wieder dabei. So gehören neben den bisherigen Mitgliedern Peter Sehr und Eberhard Junkersdorf auch Ulrich Limmer sowie Andreas Ulmke-Smeaton der neuen Besetzung an. Von den Gesellschaftern wurden Herr Michael von Wolkenstein und Herr Theo Hinz, der weiterhin den Vorsitz des Beirats übernimmt, bestellt.

Im neuen VGF-Beirat, der die Vertretung der Wahrnehmungs- berechtigen ist, sind sowohl Urheber als auch Filmproduzenten vertreten.

16.01.2010 – Waffenstillstand erhält VGF Nachwuchsproduzentenpreis 2009

Nach ihrem Überraschungserfolg im Jahre 2007 mit „Shoppen“ erhalten die drei Jungproduzenten Florian Deyle, Martin Richter und Philip Schulz-Deyle mit ihrer Produktionsfirma DRIFE Deyle & Richter den diesjährigen VGF-Nachwuchsproduzentenpreis für ihren zweiten Kinofilm „Waffenstillstand“. Im Rahmen der Verleihung des Bayerischen Filmpreises nahmen die drei Preisträger ihre Auszeichnung in München am 15.01.2010 entgegen.

„Waffenstillstand“ ist ein Kriegsdrama, das versucht verschiedenste Aspekte des Irak-Krieges aufzugreifen, Einzelschicksale ebenso wie die Situation der irakischen Zivilbevölkerung. „Entstanden ist ein packendes Drama, Politthriller, Roadmovie und psychologisches Kammerspiel in einem, das mit klassischer Spannung eine erhellende Geschichte erzählt“, so die Jury. Gedreht wurde unter schwierigen finanziellen Bedingungen in Marokko mit einem international hochkarätigen Cast. Die VGF will durch den mit 60.000 € dotierten Preis, der bereits seit 1995 jährlich vergeben wird, junge Produktionsfirmen stärken, die für künstlerisch anspruchsvolle Filme oft ein hohes finanzielles Risiko eingehen.

02.11.2009 – VGF präsentiert sich auf den 43. Hofer Filmtage

Der Empfang der VGF auf den Hofer Filmtagen zählt seit langem zur festen Tradition. So konnten die Geschäftsführer Herr Klingsporn und Herr Dr. Mielke auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Produzenten, Verleiher, Regisseure und den Branchennachwuchs auf den Hofer Filmtagen begrüßen. Regelmäßig nutzt die VGF die Hofer Filmtage um sich der Branche vorzustellen und über die Möglichkeiten der Wahrnehmung von Urheberrechten zu informieren.

09.09.2009 – 43. internationalen Hofer Filmtage

Die internationalen Hofer Filmtage sind eines der wichtigen deutschen Filmfestivals. Für viele sind sie das bedeutendste Festival des deutschen Films. Zum 43. Mal, vom 27.10 bis zum 01.11.09, bietet es in der fränkischen Kleinstadt wieder großes Kino.

Auch die VGF ist in diesem Jahr wieder auf dem Festival präsent - alte Kontakte pflegen und neue Bekanntschaften knüpfen. Folglich lohnt ein Besuch!

Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter 089/ 1 89 37 84 0.

03.08.2009 – VGF-Nachwuchsproduzentenpreis 2009

Die VGF vergibt im Januar 2010 zum 16. Mal ihren Preis für Nachwuchsproduzenten . Der Preis ist mit 60.000 € dotiert. Er wird an den Hersteller desjenigen deutschen Spielfilms vergeben, der hinsichtlich seiner Qualität und seiner erkennbaren Publikumsrelevanz den besten Eindruck hinterlässt. Der Preis wird nur an Nachwuchsproduzenten vergeben.

Weitere Informationen, die Richtlinie zum Nachwuchsproduzentenpreis und Bewerbungsunterlagen erhalten Sie bei der VGF München. Telefon 089/ 1 89 37 84 0, E-Mail: info@vgf.de.

Die Bewerbungsfrist endet am 30.09.2009.

30.04.2009 – VGF-Stipendien 2009

Bereits seit dem Jahre 1993 vergibt die Verwertungs­gesellschaft für Nutzungs­rechte an Film­werken, kurz VGF (Geschäfts­führer: Thomas Mielke, Johannes Klingsporn), Stipendien an unab­hängige Nachwuchs­produzenten, die sich die Spiel­film­produktion zum Ziel gesetzt haben. Es ist eine Fördermaßnahme, die Erfolge produziert und die in den letzten Jahren vielen Filme­machern besonders in ihrer Start- und Gründer­phase auch mit der Unter­stützung des Bayer­ischen Film­zentrum Geisel­gasteig helfen konnte.

Vielen dieser auf­strebenden Produzenten gelang es sich am Markt zu etablieren. Allein 2008/2009 starteten elf Filme in den deutschen Kinos, die von aktuellen oder ehemaligen VGF-Stipen­diaten produziert wurden, dazu kommen für diesen Zeitraum knapp 20 TV-Erst­ausstrahlungen sowie viele unzählige Festival­teilnahmen und Preise.

Das Stipendium unterstützt die Filme­macher vor allem bei den hohen Kosten, die auf junge Firmen­gründer zu kommen. Es wird z. B. für 18 Monate ein Büroraum im Bayer­ischen Film­zentrum finanziert. Daneben ist das Büro immer besetzt, da kein eigenes Sekretariat zur Verfügung gestellt wird, was Recherche­touren, Projekt­besprechungen und Dreh­arbeiten erleichtert. Teure Investi­tionen für Möbel, Kopierer oder Telefon­anlagen werden über das Stipendium ebenfalls abgedeckt. Ein wichtiger Aspekt ist ebenfalls die persönliche Betreuung und Beratung über das Bayer­ische Film­zentrum Geisel­gasteig. Die Be­werbungen für das Stipendium 2009 können ab jetzt eingereicht werden, Einsende­schluss ist der 31. Juli. Ausführliche Infor­mationen gibt es direkt beim Bayerischen Filmzentrum Geiselgasteig. Die Ent­scheidung über die Vergabe der vier Stipendien fällt Anfang September 2009.

16.01.2009 – VGF vergibt diesjährigen Nachwuchsproduzentenpreis an „Der rote Punkt“

Im Rahmen der Verleihung des dies­jährigen Bayer­ischen Film­preises im Münchner Cuvilliés-Theater wurde die Münchner Filmwerk­statt e.V. von Martin Blankemeyer mit dem Nachwuchs­produzenten­preis der Verwertungs­gesellschaft für Nutzungs­rechte an Film­werken mbH (VGF) für die Produktion des Kino­films Der Rote Punkt von Marie Miyayama ausge­zeichnet. Der Film DER ROTE PUNKT ist Marie Miyayamas Abschluss­film in der Abteilung Kino- und Fernseh­film der Hoch­schule für Fernsehen und Film München. Er erzählt die Geschichte der japanischen Studentin Aki Onodera, die ihren Träumen folgt und auf den Spuren ihrer Eltern nach Deutsch­land reist. Eine alte Land­karte, auf der ein roter Punkt eine Stelle markiert, scheint der Schlüssel zu ihren Träumen zu sein.

Seine Premiere hatte der Film vergangenen Herbst auf den Hofer Filmtagen, wo er bereits mit dem Förder­preis Deutscher Film ausge­zeichnet wurde. Am 4. Juni 2009 startet Der Rote Punkt in den deutschen Kinos.

Die VGF vergibt den mit 60.000 Euro dotierten VGF-Nachwuchs­produzenten­preis seit 1995. Unter den bisherigen Preis­trägern sind Kino­erfolge wie Das Leben der Anderen, Vier Minuten und Die Wilden Kerle.